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März 2010: EuroSCHIRM Interview mit Thomas Dempfle, staatlich gepr. Bergführer und Leiter der Bergschule OASE AlpinCenter

Frage: Herr Dempfle, anlässlich Ihrer im Fernsehen gezeigten Alpenüberquerung zu Fuß von Oberstdorf nach Südtirol ist uns aufgefallen, dass die ganze Gruppe mit Regenschirmen unterwegs war, leider war das Wetter durchwachsen. Seit mehreren Jahren beobachten wir eine Zunahme von Wanderern und Bergsteigern, die mit Regenschirmen ausgerüstet sind. Können Sie als Berufsbergführer uns das erklären?
Thomas Dempfle: "Es ist richtig, der Regenschirm erlebt eine Renaissance. Alle unsere Bergführer haben seit fast zehn Jahren wieder Schirme bei allen Touren dabei. Natürlich muss man wissen, dass das nur durch die Entwicklung spezieller Trekkingschirme sinnvoll geworden ist."
Frage: Wodurch unterscheiden sich diese Trekkingschirme von herkömmlichen Regenschirmen?
Thomas Dempfle: "Hier wurde echte Entwicklungsarbeit geleistet. Das Material und alle beweglichen Teile sind verrottungs- und korrosionsfest. Selbst der Griff nimmt kein Wasser auf und fühlt sich immer trocken und angenehm an. Dass die Trekkingschirme sehr leicht und gleichzeitig stabil sind ist ebenfalls eine zwingende Voraussetzung. Aus Umwelt- und Gesundheitsgründen ist es uns auch wichtig, dass die verwendeten Materialien keinerlei Schadstoffe enthalten und abgeben. Auch die lange Haltbarkeit durch perfekte Verarbeitung und hochwertige Teile ist entscheidend, als Profis müssen wir uns auf unsere Ausrüstung jederzeit verlassen können."
Frage: Der Trekkingschirm ist für Sie also sicherheitsrelevant?
Thomas Dempfle: (lacht) "Ja , letztendlich sogar das. Aber im Ernst: es ist schon entscheidend, dass das Wohlbefinden und damit auch die persönlichen Leistungsfähigkeit sichergestellt sind. Gerade bei milderen Temperaturen sollten Kopf und Oberkörper frei bleiben, denn nur so kann ein wirklich angenehmes Körperklima erreicht werden. Wandern und Bergsteigen sind oft anstrengend, da macht es sich deutlich bemerkbar, wenn der Wetterschutz keinen Hitzestau verursacht. Eine geschlossene Jacke mit Kapuze ist nur suboptimal."
Frage: In der Tat, das kann jeder nachempfinden der sich in einem Sommerschauer in seiner wasserdichten Jacke selbst gegart hat. Gibt es noch mehr Gründe für die neue Modernität des Trekkingschirmes als sinnvolle Ergänzung der Funktionsbekleidung?
Thomas Dempfle: "Für mich ist es immer angenehm, wenn auch der Rucksack durch den Trekkingschirm geschützt ist und trocken bleibt. Auf unseren Touren möchten wir immer möglichst vielfältige Eindrücke vermitteln. Viele Gäste lieben es, auch bei Regen eine bewegungsfreie Rundumsicht zu genießen. Eine dicke Mütze mit der darüber liegenden Kapuze kann dabei das Sichtfeld einschränken. Die Summe der obigen Gründe hat die Trekkingschirme der Firma Eberhard Göbel aus Ulm zu einem unverzichtbaren Bestandteil unserer Ausrüstung gemacht. Wenn unsere Tourenteilnehmer mit ungeeignetem Material ankommen, lassen wir sie nicht im Regen stehen. Für den Fall der Fälle haben wir immer genügend Leihschirme bereit".
Herr Dempfle, wir danken Ihnen für das Interview und wünschen Ihnen mit allen Kollegen und Gästen eine erlebnisreiche und unfallfreie Saison.

OASE AlpinCenter e.K.
Bergschule in Oberstdorf
Bahnhofsplatz 5 (am Gleis 1)
87554 Oberstdorf / Deutschland
Tel. 08322 / 8000 980
www.oase-alpin.de

 

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